Triple Bazooka 3 Element mit optmierter Phasenleitung

Durch den sehr leichten Aufbau konnte die TripleBazooka auch bei frischen Böen auf 11 Meter Höhe am GFK Mast montiert werden. Auf das oberste Mast-Element wurde aus Stabilitätsgründen verzichtet. Mit dieser Aufbauhöhe konnte die Triple knapp über die Jungbäume gebracht werden, während die Halbwelle und der GM5/8 Nachbau, am gleichen Mast, weitestgehend unterhalb der Baumwipfel lag. Die Triple ist gleichzeitig eine vertikale λ1/4 und ein horizontaler λ1/2 Bazooka-Dipole - negative Auswirkungen dieser Antennenaufteilung konnten bei Sporadic-E nicht bemerkt werden. Anders als in vielen Anleitungen vorgegeben, wurde bei der TriZooka ein hochwertige Koax verwendet, welches einen sehr niedrigen Verkürzungsfaktor hat. Innerer und äußerer VKF kommen sich bei diesem Koax recht nah, was ganz neue Möglichkeiten in der Berechnung ergibt :-) (Laufzeitanpassung) Die Triple hatte in dieser umwaldeten Aufbauposition bei EU-DX QSOs deutlich die Nase höher im HF-Wind und konnte mit einem Zuwachs von bis zu einer S-Stufe als Problemlöser im Wald überzeugen. Auch das Fading durch Polaristionsumkehrungen fiel natütlich wesentlich geringer aus als bei den beiden vertikalen Testantennen (Nachbau GM5/8&GM1/2). Auffällig beim Test waren die exakten Übereinstimmungen von Berechnung, Simulation und Freifeldmessung. Simuliert wurde auf 11 Meter GFK-Mast (12m Mast ohne oberstes Segment) und daraus resultierend dann die Rechenwerte optimiert. Bei einer Aufbauhöhe von <λ1/2 waren die Werte beim Feldtest noch mäßig - bei Erreichen von 1λ (11Meter) hatte die Triple dann aber excellente Anzeigen am Analyzer. Diese Punktlandung ist Zeichen für eine geringe Fehlertoleranz in Berechnung, Ausführung und Aufbauhöhe, spricht aber für eine "gute Antenne".

Spezifikationen

eXTREM leichte "TriZooka" nutzt die volle Masthöhe